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Der Junior HeavyLight 3,5to erobert Schwerin  Wir wünschen der Spedition "Friedrich Kruse" und dem Team maximale Erfolge. Eine gute und sichere Fahrt.
Baustoffler für die Schweiz
12.05.2014
Der Fahrzeugbauer Ackermann aus Oschersleben konnte mit seinem bereits viel beachteten Baustoffanhänger „HeavyLight“ auch in der Schweiz punkten: Auf der Berner Baumaschinenmesse im März war dessen einzigartige Ladungssicherung ein Publikumsmagnet. Vielen Messebesuchern war die bestmögliche Sicherung schwerer Ladung ein besonderes Anliegen. Paradox: Ausgerechnet Ackermanns Baustoffanhänger konnte dabei überzeugen, obwohl er
formschlüssige Palettenfracht ganz ohne Zurrmittel fahren darf (DEKRA zertifiziert). „Wir verzurren trotzdem und erzielen dadurch die bestmögliche Absicherung“, lautete die Schlussfolgerung vieler Eidgenossen, die die sicherste Lösung für den Transport schwerer Lasten suchten. Ihre Motivation erklärt sich aus dem geografischen Hintergrund: durch ständige Berg- und Talfahrten kann verantwortungsbewussten Transporteuren der Unfallschutz nicht groß genug sein.

Anders als andere Hersteller setzt Ackermann auf Glasfaser verstärkten Kunststoff (GFK) bei seinem einteiligen Ladeboden. So erzielt der Hersteller eine enorme Rutschhemmung, die zweieinhalbfach über der konventioneller Holzböden liegt. Mehr noch: auch bei Nässe bleibt dieser Wert wie angenagelt, während Holzböden kaum noch Schutz bieten – dort muss aufwändig mit Antirutschmatten, Schubbalken und dergleichen gesichert werden.

Dass die 18Tonner, erhältlich als Drehschemler oder Zentralachser, mit 7000 mal 2480 mm Ladefläche ganz nebenbei ein einsatzbereites Leergewicht ab nur 2840 kg auf die Waage bringen, freut die Schweizer: in dünner Höhenluft haben die Motoren weniger zu kämpfen. Alternativ stellen die rund 1,5 Tonnen Gewichtsersparnis gegenüber vielen konventionellen Anhängern einen beträchtlichen Nutzlastgewinn dar. Das Fahrzeug ist trotzdem in hohem Maße verwindungssteif. Zu den weiteren Besonderheiten zählen die leisen wie komfortablen PDC-Stossdämpfer, 1000mm-Bordwände mit Gasdruck-Hebeeinrichtung, feuerverzinkte K20-Stahlrungen, die zentrale Schwerlast-Ankerschiene sowie weitere Details, die Ackermann mit großer Hingabe praxistauglich und mit 10 Jahren Garantie gegen Durchrostung realisiert hat.
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Auszeichnung für Ackermann
25.11.2013
Der Oscherslebener Fahrzeugbauer Ackermann ist im November 2013 mit dem neuen Unternehmerpreis „AURA“ des Landes Sachsen-Anhalt ausgezeichnet worden, den bislang erst zwei Unternehmen erhielten. Bei der feierlichen Übergabe würdigte Wissenschafts- und Wirtschaftsminister Hartmut Möllring die Innovationskraft des Herstellers. Ackermann sei ein „Botschafter guten Unternehmertums“
und damit Vorbild. Den Preis nahm Ackermanns geschäftsführender Gesellschafter Thomas Maasberg, der die Leistung als Verdienst aller 140 Beschäftigten bezeichnete, entgegen.
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Der Durchlade-Transporter
01.10.2013
Auf der NUFAM erregte Newcomer Ackermann Fahrzeugbau neben dem leichten „Baustoffler“ insbesondere mit seinen „Junior-Zügen“ viel Aufmerksamkeit: Eine Transporter-Anhänger-Kombination mit
Kofferaufbau und Durchladung für 8800 mm Ladelänge, 45 m³ Ladevolumen und 3100 kg Zuladung.

Erst wenige Tage zuvor hatte Ackermann dafür den Innovationspreis der Möbeltransporteure eingeheimst. Gezeigt wurde ein Mercedes-Benz Sprinter als Maschinenwagen nebst aufbaugleichem Anhänger mit einem zulässigen Gesamtgewicht von 7 Tonnen. Die Durchlademöglichkeit hat Ackermann durch ein Frontportal mit Überfahrklappe am Zentralachsanhänger realisiert. „Junior Heavy-Light 3,5“ hat man diese für zahlreiche Branchen gedachte neue Transportlösung genannt. „Solche Züge sind flexibler und kostengünstiger als manch 7,5Tonner“, betonte Ackermann-Geschäftsführer Thomas Maasberg.

Sie bieten zweimal 4400 mm Ladelänge bei 2400 mm Innenhöhe. Im Maschinenwagen stehen 22,5 m³ Ladevolumen und rund 1000 kg Zuladung zur Verfügung. Beim Anhänger sind es 22,5 m³ und rund 2100 kg. Der Abstand zwischen Maschinenwagen und Anhänger beträgt 1450 mm. Wird auf die Durchlademöglichkeit verzichtet, gewinnt der Anhänger 300 kg. Die Einladehöhe beträgt einheitlich 820 mm, beide Kofferaufbauten sind 2150 mm breit und mit Ackermanns patentierter Ladungssicherung ausgestattet. „Gegenüber einem typischen 7,5Tonner ist der Zug mit etwa 5 m³ mehr Volumen und etwa 700 kg mehr Nutzlast im Vorteil“, bilanziert Maasberg. Der Anhänger kann sogar zusätzlich mit einer 750kg-Ladebühne ausgestattet werden. Junior-Züge können bereits mit der Führerscheinklasse BE gefahren werden, schwimmen im Verkehr schnell und agil mit, sind von Nachtfahrverboten ausgenommen, zahlen keine Maut und passen in engste Innenstädte. Durch das Gleichteileprinzip bei vielen Komponenten im Zug hat Ackermann auch den Service vereinfacht. Kleinere Fahrzeuge mit weniger Kosten bei mindestens gleicher Leistung, lautet das Credo. Und das bei nur rund 16 Litern Dieselverbrauch, gemessen mit maximaler Last über tausende Kilometer auf gemischter Strecke.

Auch Ackermanns „Baustoffler“ sonnte sich im Scheinwerferlicht der Messe. Der Baustoffanhänger mit 2850 kg Leergewicht ist bemerkenswert, weil damit formschlüssige Fracht ohne Zurrmittel sicher und legal transportiert werden darf – zertifiziert von DEKRA. Der mit Deichsel oder als Zentralachser erhältliche Anhänger besitzt einen einteiligen Ladeboden aus Verbundkunststoff, dessen Rutschhemmung sogar bei Nässe nahezu vollständig erhalten bleibt. PDC-Stossdämpfer, feuerverzinkte Stahlrungen und Gasdruck-Bordwandheber sind weitere Highlights dieses Branchenspezialisten. Mehr dazu unter www.ackermann-trailers.com im Internet.
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Neue Logistiklösungen
25.09.2013
Innovationspreis für Ackermann Die Bestätigung kam prompt: Kaum hatte der Oscherslebener Fahrzeugbauer Ackermann seine neuen „Junior-Züge“ mit Durchladung auf der Messe MöLo Mitte
September in Kassel vorgestellt, wurden sie dort sogleich mit dem Innovationspreis 2013 prämiert.

Bei den Fahrzeugen handelt es sich um eine Transporter-Anhänger-Kombination: Beispielsweise ein Mercedes-Benz Sprinter mit Kofferaufbau nebst Anhänger mit artgleichem Aufbau. Der Zug mit einem zulässigen Gesamtgewicht von 7 Tonnen ist mit einer Durchlademöglichkeit ausgestattet, also einem Frontportal mit Überfahrklappe am Zentralachsanhänger. „Junior Heavy-Light 3,5“ nennt Ackermann diese nicht allein für den Möbeltransport gedachte Logistiklösung.

„Der Innovationspreis honoriert den hohen Praxisnutzen“, betonte Ackermann-Geschäftsführer Thomas Maasberg. „Der Zug ist flexibler und kostengünstiger als manch 7,5Tonner“. Diese seien damit durchaus ersetzbar.

Die Fahrzeuge stellen tatsächlich eine ganz neue Option dar. Sie bieten zweimal 4400 mm Ladelänge bei 2400 mm Innenhöhe. Im Maschinenwagen stehen 22,5 m³ Ladevolumen und ca. 1000 kg Zuladung zur Verfügung. Beim Anhänger sind es 22,5 m³ und ca. 2100 kg. Der Abstand zwischen Maschinenwagen und Anhänger beträgt 1450 mm. Wird auf die Durchlademöglichkeit verzichtet, gewinnt der Anhänger 300 kg. Die Einladehöhe beträgt einheitlich 820 mm, beide Kofferaufbauten sind 2150 mm breit und mit Ackermanns patentierter Ladungssicherung ausgestattet. „Gegenüber einem typischen 7,5Tonner gewinnt der Zug mit etwa 5 m³ mehr Volumen und etwa 700 kg Nutzlastvorteil“, bilanziert Maasberg. Der Anhänger kann sogar zusätzlich mit einer 750kg-Ladebühne ausgestattet werden.

Darüber hinaus ergeben sich weitere Vorteile. So hat Ackermann bei einem 120 kW-Sprinterzug mit 3,4 Tonnen Beladung einen Durchschnittsverbrauch von nur 16,1 Litern Diesel auf gemischter Strecke über 4388 km ermittelt. Die Junior-Züge können bereits mit der Führerscheinklasse BE gefahren werden, was vielen Betrieben eine größere Fahrerbasis erschließt. Sie schwimmen im Verkehr schnell und agil mit, sind von Nachtfahrverboten ausgenommen, zahlen keine Maut und passen in die engsten Innenstädte. Durch das Gleichteileprinzip bei vielen Komponenten von Maschinenwagen und Anhänger hat Ackermann zudem den Werkstattservice vereinfacht. Kleinere Fahrzeuge mit weniger Kosten bei mindestens gleicher Leistung, lautete die Konstruktionsvorgabe bei Ackermann. Der Innovationspreis der Möbler zollt dem Erreichten vollen Respekt. Mehr dazu unter www.ackermann-trailers.com im Internet.
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Ebenerdig absetzbare Wechselkoffer
13.09.2013
Neuer Lieferant Ackermann Weil elektrische Zahnstangensysteme für ebenerdig absetzbare Wechselkoffer von einem namhaften Zulieferer nicht mehr gefertigt werden, drohte dieser speziellen Behälterart das
Aus.

Der Oscherslebener Fahrzeugbauer Ackermann präsentierte allerdings jüngst eine Eigenentwicklung, die dank Hydraulik sogar vorteilhafter als das Zuliefersystem sein soll. Nach Werksangaben soll Ackermann damit nun der einzige Hersteller in Deutschland sein, der diese Art Absetzkoffer noch unbegrenzt produziert.

Das System wird ebenso elektrisch betrieben, stemmt den Koffer jedoch hydraulisch statt mechanisch. An 230V Landstrom angeschlossen, lassen sich Behälter bis 16 Tonnen und 7450 mm Länge absetzen und wieder hochfahren. Der Hub ist von 0 bis 1500 mm stufenlos einstellbar. Als weitere Vorteile kämen die komfortable Handhabung, der schnelle Gleichlauf sowie die nahezu wartungsfreie Ausführung hinzu, betonte Ackermann-Geschäftsführer Thomas Maasberg. Die Absetzhydraulik werde ausschließlich für Ackermann-Wechselbehälter angeboten.

In den Kofferecken beansprucht die Technik lediglich eine Fläche von etwa 120 x 120 mm. Das Herzstück mit Antrieb und Verteilung ist platzsparend und geschützt im 230 mm niedrigen Unterbau untergebracht. Das Gewicht des Absetzsystems beträgt rund 980 kg. Zum Niveauausgleich lässt sich der Hub vorn und hinten separat einstellen. Das Absetzen und Aufnehmen des Behälters erfolgt wie üblich über die Stützbeine, die Ackermann gegen Korrosion feuerverzinkt. Ebenerdig absetzbare Wechselbehälter haben den großen Vorteil, dass sie keine separaten Ladeeinrichtungen benötigen. Sie sind daher von einem großen Verwenderkreis vielseitig einsetzbar.
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Fortschritt bei Nutzfahrzeug-Wechselbehältern
01.08.2013
Rostschutzlücke endlich geschlossen Sie werden am stärksten beansprucht und sind überaus sicherheitsrelevant, doch als Korrosionsschutz haben die Hersteller meist nur Lack vorgesehen: Die
Stützbeine von Wechselbehältern haben einen schlechten Stand.

Als einer der ersten Fahrzeugbauer liefere man jetzt feuerverzinkte Stützbeine, meldete jüngst Ackermann aus Oschersleben. Die Bauteile nach DIN EN 283/284 sind für Wechselbehälter bis 18 Tonnen Gesamtgewicht zugelassen und teleskopierbar, wobei auch die Bolzen feuerverzinkt sind. Ackermann komplettiert damit sein Rostschutzversprechen: Alle Stahlbauteile an den Wechselbehältern (C715-782 BDF) des Herstellers seien nunmehr „sicher“.

Bei Stützbeinen ist Korrosion ein besonderes Problem, da eine Materialschwächung durch Rost vom Rohrinneren ausgehend nicht ohne Weiteres erkennbar ist – und sich in der Praxis auch niemand die Mühe macht, diese Schwachstelle regelmäßig zu prüfen.

Als erster Anbieter hat Ackermann bereits feuerverzinkte Rungen im Programm. Hier zeigt sich das gleiche Herstellerbild: Meist rosten auch diese Bauteile, weil sie nur lackiert erhältlich sind – obwohl sie ebenfalls hoch belastet werden.

Der Korrosionsschutz durch Feuerverzinkung ist ein elementares Sicherheitsmerkmal, das die Nutzungszeit des Fahrzeugs verlängert, Ausfall- und Reparaturkosten verringert und den Wiederverkaufswert erhöht. Diesem Kundennutzen sieht sich Ackermann im Übrigen auch bei ganz anderen Komponenten wie dem Ladeboden verpflichtet: Statt des problematischen Holzbodens, wie ihn fast jeder Hersteller liefert, gibt es bei Ackermann den einteiligen Ladeboden aus rutschhemmendem Verbundkunststoff. Der ist für den Transport formstabiler Ladung ohne zusätzliche Sicherungsmittel zertifiziert (!), wiegt weniger, verrottet nicht und behält seinen deutlichen Sicherheitsvorsprung sogar bei Nässe. Mehr dazu unter www.ackermann-trailers.com im Internet.
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Hersteller Ackermann verschenkt Anhänger zur Markteinführung
03.04.2013
Speditionsverbund logsens.de erhält erste Transporterzüge Zur Einführung seiner neuen Transporterzüge verlost der Fahrzeugbauer Ackermann aus Oschersleben am 29. April um 14 Uhr in der örtlichen
Motorsport Arena nicht nur einen Anhänger, sondern übergibt auch vier Züge an logsens.de als ersten Großkunden. Eingeladen sind Transportunternehmer, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

„Die Züge ergänzen unsere Flotte aus 133 Fahrzeugen“, erklärt logsens-Geschäftsführer Klaus Overbeck. „Sie sind dem 7,5Tonner in vielen Bereichen überlegen“. Das Fahrzeugkonzept könne sogar manchen 12Tonner ersetzen, hieß es in der Zentrale in Bad Homburg. Als Transporterzüge werden neuerdings Transporter mit Kofferaufbau nebst baugleichem Anhänger mit sieben Tonnen Gesamtgewicht bezeichnet. Ackermann hat sie auf Basis des Sprinters entwickelt und mit Mercedes-Benz Ende 2012 vorgestellt.

Sprinter als Basisfahrzeug

Logsens.de ist auf den Transport hochwertiger Neumöbel und weitere Leistungen spezialisiert. In der Firmengruppe haben sich die Speditionen Louis Neukirch (Bremen), Jacobi (Bochum), Starke (Gera) und Wetsch (München) zusammengeschlossen. Mit 283 Mitarbeitern und 34.900 m² Lagerfläche sieht man sich gut aufgestellt. Die Transporterzüge sollen die Logistikqualität als auch die Rendite verbessern. Eine Win-Win-Situation? „Zweifellos“, betont Ackermann-Geschäftsführer Thomas Maasberg. Seine Argumente überzeugen:

Im Gegensatz zu vielen 7,5Tonnen-LKW lassen sich bis zu 700 kg Nutzlast mehr mitnehmen. Auch stehen zusätzlich etwa fünf Kubikmeter Ladevolumen zur Verfügung. „Die Zahlen sind nicht geschönt, gerechnet wird mit praxisgerechter Ausstattung inklusive umfangreicher Ladungssicherung“. An Bord gelangt die empfindliche Fracht über niedrige 820 mm Einladehöhe. Auf Tour geschickt, macht sich das Sparpotenzial konkret bemerkbar: Mit dem Sprinter 316 CDI (120 kW) hat Ackermann nur 16,1 Liter Durchschnittsverbrauch nachgewiesen. Sie wurden mit 3,4 Tonnen Nutzlast über fünf Wochen im gemischten Verkehr über 4388 km erfahren. Maut fiel dabei nicht an: Im Gegensatz zum LKW ist diese Fahrzeugklasse befreit. Auch gelten keine Nachtfahrverbote. Zudem dürfen die Züge seit Jahresbeginn bereits mit der BE-Fahrerlaubnis bewegt werden. Für das Motorfahrzeug reicht sogar der B-Schein.

Antwort auf den Wandel der Zeit

Die Fahrzeuge mit 45 m² Ladevolumen sind für Overbeck nicht zuletzt deshalb ideal, weil das Sendungsaufkommen steigt und zunehmend kleinteilig wird. Neben den direkten Vorteilen bei den Betriebskosten und den ohnehin niedrigeren Grundkosten hebt das Gleichteilekonzept den Deckungsbeitrag: Ackermann setzt unter anderem bei Rädern, Radanschlüssen und der Elektrik auf identische Komponenten.

„Die Geschwindigkeit auf der Langstrecke, die Wendigkeit im engen Ballungsraum, die kompakten Abmessungen und die Flexibilität durch Zugteilung sind konkurrenzlos“, sagt Overbeck. Ein Aufbau mit 4400 mm Länge, 2150 mm Breite und 2400 mm Höhe decke praktisch alle Ladeszenarien ab. Ebenso die Zuladung mit rund 1100 kg für das Motorfahrzeug und 2300 kg für den Anhänger.

Für viele Branchen geeignet

Schon bei der Vorstellung der ersten Fahrzeuge in den Niederlassungen von Mercedes-Benz hatte sich etwa ein Drittel der angesprochenen Speditionen interessiert gezeigt. Das Konzept sei finanziell reizvoll und eine Antwort auf die sich ändernden Rahmenbedingungen im Transportgewerbe, die Demografie und Handel vorgeben. „Kleinere Fahrzeuge mit weniger Kosten bei mindestens gleicher Leistungsfähigkeit“, fasst Maasberg das Credo zusammen. Die Transporter mit Kofferaufbau eigneten sich generell für alle Verwendungen, „wo Kastenwagen zu klein und LKW zu groß sind“. Da gebe es eine Marktlücke.

Ackermann hat bereits mehrfach die Richtung der Branche bestimmt: Auch am Anfang des Markterfolgs von Metallzellenbauweise, Baukastenprinzip, Kunststoffverbundplatten, Volumenzügen und Zentralachsanhängern stand das Unternehmen mit dem roten Logo. Weitere Informationen unter www.ackermann-trailers.com im Internet.
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Veränderungen bei Ackermann
21.03.2013
Der Oscherslebener Fahrzeugbauer Ackermann hat nicht nur seine Webseite und das Corporate Design erneuert, sondern sich auch unter www.ackermann-trailers.com neu registriert. Wer den Hersteller wie bislang unter www.af-oc.de aufsucht, findet jetzt einen aktualisierten Hinweis auf die Markenhistorie, da es zwei Unternehmen
ähnlichen Namens gibt.

Nur hinter Ackermann Fahrzeugbau mit roter Firmenfarbe steht der 1850 gegründete Hersteller, der den deutschen Fahrzeugbau wie kaum ein anderer geprägt hat: Die von „AF“ entwickelte Metallzellenbauweise setzte sich als Standard bei allen Herstellern durch. Ebenso das Baukastenprinzip, das individuelle Fahrzeuge in kostengünstiger Serienfertigung ermöglichte. Ackermann war zudem der erste deutsche Hersteller, der Kunststoffverbundplatten in Sandwich-Bauweise zur Isolierung verwendete. Auch entwickelte man die ersten Volumenlastzüge mit Kurzkupplung, um Kraftstoff zu sparen. Und selbst der „Urvater“ aller Zentralachsanhänger stammt von Ackermann.

Heute schiebt der Hersteller die Entwicklung noch immer voran: Das Unternehmen gilt als Spezialist für Leichtbau und Ladungssicherung mit respektablen Entwicklungen. Darunter der extrem leichte Baustoffanhänger mit einteiligem Verbundladeboden, der keine ergänzende Ladungssicherung erfordert. Oder die Ende 2012 vorgestellten Transporterzüge, die den 7,5Tonner in vielerlei Hinsicht übertreffen.

Am Firmensitz in Oschersleben in Sachsen-Anhalt fertigt Ackermann mit 130 Mitarbeitern jährlich etwa 1000 Fahrzeuge im Wert von 17 Millionen Euro: für universelle Transportaufgaben und speziell für die Möbel-, Bau-, Agrar- und Lebensmittel-Branche. Geliefert werden Serienfahrzeuge und Einzelanfertigungen als Pritsche, Koffer, Kipper, Tieflader oder Spezialkonfiguration. Das von Eigentümern geführte Unternehmen setzt mit einer überdurchschnittlichen Ausbildungsquote von acht Prozent auf handwerkliche Qualitätsarbeit, die durch Patente und Zertifikate europaweit abgesichert ist.
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Feuerverzinkte K20-Stahlrungen
05.03.2013
Erster Anbieter Ackermann Rungen ohne Rost: Als erster Hersteller stattet Ackermann Fahrzeugbau seine Aufbauten und Anhänger mit feuerverzinkten K20-Stahlrungen aus. Sie sind auch
zur Nachrüstung erhältlich.

Ackermann sei der erste Anbieter dieser Lösung, hieß es am Firmensitz in Oschersleben. Die Kinnegrip-Rungen passen an Aufbauten mit Bordwänden außerhalb des Rahmens. Sie zeichnen sich durch ihre hohe Festigkeit, Ladedruckerkennung und Handhebelsicherung aus. Als weitere Besonderheit verbleiben sie nach dem Herunterklappen im Rungenlager, müssen also nicht abgelegt werden. Die von Ackermann außen wie innen feuerverzinkten Vorder-, Seiten- und Hinterrungen mit 1000 mm Höhe stehen fortan für alle Fahrzeuge des Herstellers zur Verfügung. Eine Ausweitung auf andere Bordwandgrößen ist angedacht.

Besonders interessant ist die neue Option für Ackermanns Baustoffanhänger: Der 18Tonner mit einem Leergewicht ab 2850 kg setzt komplett auf Leichtbau aus Aluminium und feuerverzinktem Stahl. Bislang allerdings mit Ausnahme der Rungen, da dafür keine Lösung am Markt verfügbar war und Alu-Rungen dem Ladedruck nicht standhalten. Durch die Feuerverzinkung der Rungen böte nunmehr das gesamte Fahrzeug keine Angriffsfläche für Korrosion. In der rauen Arbeitspraxis sei die marktübliche KTL-Pulverbeschichtung nicht dauerhaft effektiv, so Ackermann. Ein wirksamer Korrosionsschutz an diesen strukturell wichtigen Bauteilen gilt als wichtiges Sicherheitsmerkmal. Dabei geizte der Baustoffanhänger schon zuvor nicht mit Wettbewerbsvorteilen: Neben dem Gewichtsvorteil ist der einteilige Ladeboden bemerkenswert, da er für den Transport von formschlüssiger Palettenfracht ohne Ladungssicherung zertifiziert ist. Das verwitterungsfeste Verbundmaterial behält seinen Sicherheitsvorsprung sogar bei Nässe.
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Ackermann mit Mercedes-Benz auf Möbler-Tour
10.10.2012
Transporter-Alternative zum 7,5-Tonner In 20 Orten zeigt Ackermann Fahrzeugbau Oschersleben vom 15.10. bis 09.11.2012, wie Möbeltransporteure den Wandel der Branche meistern können: Mit
kostengünstigen Transporterzügen, die mehr Nutzlast und Volumen als typische 7,5-Tonner bieten.

Als Demonstrator vorgestellt wird der Sprinter 316 CDI mit 4.350 mm Radstand, Normalfahrerhaus und kräftigem 120 kW-Diesel. Ackermann ergänzt ihn um den neuen „Möbler HeavyLight“-Transporteraufbau. Der bietet 23 cbm Ladevolumen bei 4.400 mm Länge und 2.400 mm Innenhöhe. Als Besonderheit ist er mit einer neuen patentierten Ladungssicherung ausgerüstet. Der Clou: Komplettiert mit dem ebenfalls neuen Ackermann-Zentralachsanhänger mit gleichen Abmessungen und Ausstattungen, bietet sich nicht weniger als ein völlig neuer Lösungsansatz insbesondere für Möbeltransporteure.

Mit vielen Vorteilen: Im Vergleich zur direkten Alternative, dem 7,5-Tonner, ergeben sich bis zu 700 kg Nutzlastgewinn und 5 cbm Volumenzuwachs bei einer Einladehöhe von 820 mm. Transporter und Anhänger fahren je als 3,5-Tonner und bieten zusammen etwa 43 cbm Ladevolumen. Der Transporter trägt dabei rund 1100 kg, der Anhänger 2300 kg Nutzlast. Diese Kombination steht für höchste Flexibilität: Der Anhänger wird nur bei Bedarf eingesetzt, die Fahrzeuge sind wendig in den Innenstädten und schnell im Fernverkehr. Außerdem dürfen sie ab dem 19.1.2013 als Zug in der Führerscheinklasse BE gefahren werden. Nur für den Transporter reicht bekanntlich der B-Führerschein.

Ackermann hat den Anhänger übrigens nicht nur im Design dem Sprinter angepasst: Durch viele Gleichteile wie zum Beispiel bei Felgen, Reifen und Elektrik ergeben sich reichlich Einsparpotenziale und Vorteile in der Ersatzteilversorgung. Wie und wo, zeigen Mercedes-Benz und Ackermann live am Fahrzeug. Die Tour macht in folgenden Städten Station: Berlin, Leipzig, Erfurt, Würzburg, Offenbach, Baden-Baden, Freiburg, Konstanz, München, Nürnberg, Stuttgart, Saarbrücken, Bonn, Mönchengladbach, Bochum, Bielefeld, Oldenburg, Bremen, Hamburg, Hannover und Göttingen. Die genauen Daten finden sich bei Ackermann unter www.ackermann-trailers.com/on-tour im Internet.

Ackermann und Mercedes-Benz setzen mit dem Fahrzeugangebot übrigens folgerichtig um, was die demografische Entwicklung und die City-Logistik längst vorgeben: Die Anpassung des Transportgeräts an die geänderten Rahmenbedingungen der Möbeltransporteure. Zunehmend kleinere und schnellere Sendungen erfordern ohnehin weniger Transportvolumen. Auch sind die Kosten insbesondere durch Treibstoff und Maut geradezu explodiert. Bekannt, aber immer härter, setzt der Wettbewerb durch Verleiher und Selbstfahrer der Branche zu. Und nicht zuletzt droht das Damoklesschwert der Mauterweiterung ab 3,5 Tonnen Fahrzeuggewicht. Die Konsequenz kann daher nur lauten: Kleinere Fahrzeuge mit weniger Kosten bei gleicher Leistungsfähigkeit. Vielleicht schon bald mit alternativen Antrieben wie Elektro, Gas oder Hybrid. Das käme auch der Umwelt zugute, zumal mit den neuen Antrieben wohl zuerst in der kleinen Klasse zu rechnen ist.
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DIE NEUE LEICHTIGKEIT AUS OSCHERSLEBEN
05.10.2012
Das Highlight der Serie ist der 3,5 to. Anhänger, der mit B/BE Führerschein gefahren werden darf. So können Sie problemlos
im Stadt- und Fernverkehr flexibel agieren und mit einem passenden Zugfahrzeug bis zu 42 cbm nutzen, bei einer Zugnutzlast von ca. 3.400 Kg. Gegenüber herkömmlichen Aufbauten und je nach Fahrgestell und Ausrüstung kann bei der HeavyLight-Serie bei 7,49 > 11,9 to. Fahrzeugen die Nutzlast bis zu 22% erhöht werden. Damit erreichen Sie eine Gesamtnutzlast von ca. 3.000 Kg.
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Unsere neue Seite
07.05.2012
Der erste Schritt ist getan. Ackermann Fahrzeugbau Oschersleben darf Sie auf der neuen Internetseite www.ackermann-trailers.com begrüßen. Mit neuer Gestaltung und
mehr Informationen möchten wir Sie spüren lassen, was uns täglich antreibt.
Derzeitig befinden sich einige Seiten noch im Aufbau. Daher bitten wir Sie um Verständnis und noch etwas Geduld. Gerne informieren wir Sie aber persönlich zu unseren Produkten. Hierzu können Sie unter folgendem Link mit uns in Verbindung treten. Wir freuen uns wenn wir Ihnen weiterhelfen können.
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Trucks für Chile
30.04.2012
Aus Sachsen-Anhalt nach Übersee Im Branchenbuch steht Ackermann Fahrzeugbau aus Oschersleben ganz oben. Im Ruf, robuste Fahrzeuge von Qualität zu liefern, ebenfalls. Als Bestätigung
dafür erhält Ackermann sogar Bestellungen wie jüngst aus Chile.
Geordert wurden Pritschen mit einer Nutzlast von 9500 kg. Wegen des Klimas und der Geologie des Landes wählte Ackermann eine höhere Stahlqualität und Profilfolge, damit der Unterbau der starken Beanspruchung gerecht wird.
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